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Bauarten / Sicherheitsstufen / Belastungsanforderungen / Zubehör
download pdf: asfm TMC - Welche Bauart für welchen Einsatzzweck
Die asfm - TechnikModulContainer - Bauarten
Welche ist die richtige für Ihre Anforderung?

asfm-TechnikModulContainer als "outdoor-Lösung", wenn gewünscht, betriebsfertig mit technischer Infrastruktur -

Wichtiges Merkmal und Entscheidungsindiz -
Wir unterscheiden im Bereich unserer IT-Spezialcontainer bei uns 4 unterschiedliche Bauarten:

Bauart A:

vollverschweister Stahlcontainerbau nach "Germanischem Lloyd" / extrem stabil, druckfest und rauchdicht sowie hoher Einbruchs- und Vandalismuswiderstand, Schweissnähte mittels Referenzproben mit spezieller Prüfung geprüft; außerdem zusätzliche thermische Trennung, in den Brandschutzklassen F60, F90 oder F120 erhältlich - hervorragend für die IT-Installation und die Installation hochwertiger und hochverfügbarer System geeignet;

Unsere Bauart A ist vom TÜV zur besonderen und empfohlenen Nutzung als sicherer IT-Raum in Form eines Spezialcontainers akkreditiert!

Diese Bauart bieten wir auch speziell für Racksysteme mit einer Tiefe von 1.200mm als Container-Überbreite mit 3,40 Metern an. Somit können auch hier die Racksysteme in einer Reihe nacheinander der Länge nach platzsparend aufgestellt werden und auch optimale Kaltgangeinhausungen realisiert werden!

Bauart B:

vollverschweister Stahlcontainerbau Isolierung in Brandschutzklasse A, jedoch besondere Zertifizierung im Rahmen der verwendeten Materialien, ebenfalls guter Einbruchs- und Vandalismuswiderstand, in den Brandschutzklassen F0 oder F30 erhältlich - ebenfalls gut für die IT-Installation und die Installation hochwertiger und hochverfügbarer System geeignet;

Diese Bauart bieten wir auch speziell für Racksysteme mit einer Tiefe von 1.200mm als Container-Überbreite mit 3,40 Metern an. Somit können auch hier die Racksysteme in einer Reihe nacheinander der Länge nach platzsparend aufgestellt werden und auch optimale Kaltgangeinhausungen realisiert werden!

Bauart C1 oder 2:

einfachere Containerkonstruktion auf Stahlrahmen in Trapezblech- (asfm-TMC BaC1) oder Sandwichbauweise (asfm-TMC BaC2)

für IT geeignet, wenn im Umfeld keine hohe Brandgefahr besteht oder geringere Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden und keine Einbruchs- bzw. Vandalismusgefahr besteht;

Trapezblechcontainer in den Brandschutzklassen F0 oder F30 erhältlich;

Sandwichpaneelcontainer in den Brandschutzklassen F0, F30, F60, F90 im Rahmen der jeweils verwendeten Paneele erhältlich;

Vorteil unserer asfm-Sandwichpaneelcontainer: Bei diesen asfm-TMC BaC2 sind die Sandwichpaneele der Wände z.B. bei Beschädigung auch nachträglich auswechselbar!

Unsere Empfehlung:

Die Lösung mittels unserer asfm-TMC Bauart A oder Bauart B im Vergleich zu (Bauart C) Trapezblech- oder Sandwichcontainer die wesentlich bessere und sichere Lösung, da es sich bei diesen asfm-Spezialcontainern um hermetisch abgeschlossene Raumsysteme handelt, welche sowohl absolut dicht gegen das Eindringen von Fremdstoffen sind - egal ob Rauch, Feuer, Wasser, Staub, korrosive Luft, etc. und optional über eine doppelte Isolierung mit thermischer Trennung verfügen.

Weitere Vorteile:

Bei Verwendung von unseren Containersystemen haben Sie auch den enormen Vorteil, dass die Investition nicht in ein unflexibles Gebäude fließt sondern in ein mobiles, im z.B. Umzugsfalle "mitnehmbares" Mobilgebäude.

Damit erreichen Sie höchstmöglichen Investitionsschutz!

Wenn Sie einen Aufstellplatz für den / die Container im Freien haben, dann ist die Lösung mittels unserer asfm-TMC Bauart A und Bauart B im Vergleich zu Trapezblech- oder Sandwichcontainern, bzw. zu herkömmlichen Bauarten wie Raum in Raum Systeme oder Raumausbauten die wesentlich bessere und sichere Lösung, da es sich bei unseren Spezialcontainern um hermetisch abgeschlossene Raumsysteme handelt, welche sowohl absolut dicht gegen das Eindringen von Fremdstoffen sind - egal ob Rauch, Feuer, Wasser, Staub, korrosive Luft, etc..

Da wir individuell bauen, können Sie auch alle anderen Größen wählen - die Einzelmodule müssen lediglich noch transportierbar sein - wir fertigen Container am Stück von 3 Meter bis 17 Meter Länge. Wenn grössere Mengen an Racks untergebracht werden müssen, dann können mehrere asfm-TMC-Containermodule zu einem Containermodulraum ausgebildet werden und somit größere IT-Flächen problemlos realisiert werden.


Zubehör:

Klimageräte

Wir bieten nicht nur einzelne Geräte und Anlagen, sondern Gesamtlösungen für nahezu alle Branchen und Anwendungsbereiche – von der Datenverarbeitung über die Telekommunikation bis hin zu Medizin- und Labortechnik auch Gebäude- und Großanlagen. Wir begleiten Sie in jeder Phase Ihres Projekts: vom Konzept bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.

Nach etablierten Standards oder Ihren Spezifikationen entwickeln und fertigen wir:
  • Computerklimaschränke
  • Industrieklimaschränke
  • Containerklimageräte
  • Lüftungsanlagen für Reinräume, Labore, OPs
  • Ex-geschützte Klimageräte
  • Computer-Kaltwassersätze
  • Industrie-Kaltwassersätze
  • Kühlblöcke
  • Kälteaggregate
  • Pumpen- und Wärmetauscherstationen

Die asfm GmbH liefert Anlagen, in denen Wert auf hochspezialisierte Lösungen in den Bereichen Klimatisierung, Kühlung und Lüftung gelegt wird.

Serverkühlung – speziell die asfm-Serverkühlracks

Unser Kühlgehäuse mit System: Hierbei handelt es sich um eine speziell für Hochleistungsrechner entwickelte Kühleinheit in modularer Bauweise. Gerade für Rechneranwendungen mit hohen Verlustleistungen bietet dieser 19’’-Serverkühler eine ideale Umgebung. Anders als bei herkömmlichen Lösungen wird die Wärme direkt am einzelnen Rechner abgeführt.

Umfangreiche Ausstattungsoptionen erlauben zusätzlich eine größtmögliche Flexibilität.

Leistungsmerkmale:
  • Serverschrank 19"
  • Kaltwasserkühlung
  • Kühlleistung bis 22 kW
  • Redundante Luftführung mit Rückschlagklappen zur Verhinderung von Kurzschluss-Strömung bei Ausfall eines Ventilators
  • 40 Höheneinheiten 19" (Sonderabmessungen auf Anfrage)
optionale Zusatzausstattung:
  • Rauchmelder
  • NOVEC 1230-Löschanlage oder Integration der Raumlöschung
  • Betriebs- und Störmeldung für GLT
  • Automatische Notöffnung für Rücktüre
  • Integrierte redundante Stromversorgung für Server
  • Fernsteuerung der Server-Stromversorgung
  • Modulbauweise (mehrfach aneinander gereiht)
Die professionelle Realisierung durch die asfm:
  • Komplettes Kühlkonzept mit Kaltwasserversorgung von der Planung bis zur Ausführung
  • Integration dieses Konzeptes auch in die dafür erforderliche, ausfallsichere Stromversorgung mit USV-Anlagen und Notstromaggregaten
  • Erhöhte Betriebssicherheit durch geschulten Service
  • Integration in unseren Hochsicherheitsraum asfm-BOX
  • Integration in unsere “outdoor-Lösung“

asfm-Technikmodulcontainer: Das schafft eine maximale Redundanz und hohe Betriebssicherheit.

Brandfrühesterkennung

Überall dort, wo schon geringste, kaum wahrnehmbare Rauchaerosole detektiert werden sollen, kommt unser hochempfindliches Rauchansaugsystem zur Anwendung.

Eingesetzt wird das System zur Objekt- oder Raumüberwachung für:
  • Informatik- und Rechenzentren
  • Radio- und TV-Sendeanlagen
  • Telekommunikationszentren
  • Labor- und Forschungszentren
  • Hochregallager und Verteilzentren
  • Elektronische Messräume
  • Flughäfen
  • u.v.m.
Produkteigenschaften:
  • Neueste Lasertechnologie mit digitalem Partikelzählprinzip
  • Staubpartikel werden elektronisch diskriminiert
  • Lange Lebensdauer
  • Individuelle Alarmpegeleinstellung
  • Individuelle Empfindlichkeitseinstellung von 0,005 %/m bis 1% /m
  • Selbstlernfunktion zur Ermittlung des optimalen Arbeitspunktes
  • Filterfreier Betrieb
  • Standardmäßig integrierte Netzwerktechnik
  • Graphische Darstellung von Rauchdaten mittels PC-Software (optional)
  • Elegantes Design, kompakt, geringes Gewicht
  • Hohe Flexibilität bei der Konfiguration von Systemen
  • Integrierte oder abgesetzte Anzeigeeinheit
  • Neueste Referenztechnik zur Kompensation von Umgebungseinflüssen
  • Optionale Stromversorgung mit Notstrombatterie (passend zum Gehäusedesign)
  • Servicefreundliches, übersichtliches und kompaktes Gerätedesign
  • Typische Überwachung eines EDV-Rechners mittels eines Fühler-Rohrnetzes

Funktionsweise:

Das Rauchansaugsystem besteht im wesentlichen aus zwei Teilen:
  • Der beliebig verzweigbaren Ansaugleitung mit einzelnen kleinen Ansaugöffnungen und
  • der Detektionseinheit

Die Detektionseinheit enthält einen Laserdetektor, einen Ventilator und die elektronische Auswerteschaltung. Der Ventilator saugt die Raumluft über die Ansaugstellen an und führt sie zum Laserdetektor. Rauchpartikel werden dort sofort registriert. Bei Überschreiten des Grenzwertes wird automatisch eine Brandmeldezentrale angesteuert. Da Rauchansaugsysteme nicht warten müssen, bis der Rauch aufsteigt, sondern ihn aktiv ansaugen und gleichzeitig eine enorme Detektionsempfindlichkeit aufweisen, reagieren sie auf entstehende Brände viel schneller und sensibler als herkömmliche Lösungen.

Brandmelder

Automatische Brandmelder in unterschiedlichsten Ausführungen für die Detektion verschiedener Brandkenngrößen und mit unterschiedlichem Ansprechverhalten werden von uns im Rahmen der Konzeption zusammengestellt. Schließlich stellt in bestimmten Fällen eine Mischüberwachung den wirksamsten Schutz dar.

In unbesetzten Betriebsräumen, insbesondere in IT- und Serverräumen, Fluren, Fluchtwegen und in großen Lagern mit brennbaren Materialien sind zur raschen Entdeckung eines Brandes automatische Melder einzusetzen.

Unterschiedliche Meldertypen:
  • Optische Rauchmelder
  • Ionisations Rauchmelder
  • Zweikammern-Ionisations Rauchmelder
  • Neuronale Brandmelder
  • Differential-/Maximal-/Wärmemelder
  • Funken- und Flammenmelder
  • Brandgasmelder
  • Lineare Rauchmelder
  • Multifunktionsdetektoren
  • Bypassmelder bzw. Luftkanalmelder
  • Handfeuermelder
Die Brandmeldeanlage und Alarmweiterleitung sollten mindestens folgende Funktionen auslösen:
  • 1. Infoalarm bzw.Voralarm – Brandfrühesterkennungssystem
    • 1.1. Weiterleitung an bauseitiges Sicherheitsmanagement-System sowie zur Brandmeldezentrale und zusätzlich zur Fernüberwachung z.B. an die asfm-Leitzentrale
  • 2. Hauptalarm – Brandfrühesterkennungssystem
    • 2.1. Weiterleitung an bauseitiges Sicherheitsmanagement-System sowie zur Brandmeldezentrale und zusätzlich zur Fernüberwachung z.B. an die asfm-Leitzentrale
    • 2.2. Abschaltung der Klimaanlage
    • 2.3. Überwachung auf geschlossene Türe der asfm-BOX (Wenn die Türen offen stehen, werden sie sofort automatisch geschlossen; die erfolgreiche Schließung wird ebenfalls überwacht)
  • 3. Brandmelder/konventionelle Brandmeldelinie in der asfm-BOX lösen jetzt auch Alarm aus:
    • 3.1. Abschaltung der Klimaanlage (wenn nicht durch Brandfrühestalarm schon geschehen)
    • 3.2. Abschaltung der USV-Anlage auf NOT-Aus = sofortige Stromabschaltung
    • 3.3. Prüfung auf geschlossene Türe des asfm-BOX
    • 3.4. Alarmweiterleitung an auftraggeberseitiges Brandmeldesystem
    • 3.5. Weiterleitung zur Fernüberwachung an asfm-Leitzentrale und Bereitschaft (optional)
    • 3.6. Alarmweiterleitung an Feuerwehr (optional)
  • 4. Auslösung der Löschanlage (optional)

Brandlöschanlagen

Unser Löschsysteme bieten schnellen und sicheren Brandschutz, sind Platz sparend unterzubringen, umweltfreundlich und schaffen höchste Sicherheit in Bezug auf Personenschutz.

Funktionsweise:
Bei der Erkennung eines Brandes durch den automatischen Melder oder bei Auslösung des Handmelders werden über die Brandmeldezentrale die Alarmierungseinrichtungen ausgelöst. Nach Ablauf einer objektbezogenen Verzögerungszeit wird die Löschmittelflasche elektrisch geöffnet und das entsprechende Löschmittel strömt über die Löschdrüsen in den Raum.

Die verschiedenen Löschmittel:
  • Wasser
  • Löschschaum und wässrige Lösungen
  • Inertgase
  • Argon (Ar)
  • Stickstoff (N2)
  • Kohlendioxid (CO2)
  • Löschgas (FM200 – in manchen Ländern bereits verboten)
  • Löschpulver
  • Unsere Empfehlung: Das NOVEC 1230

Das NOVEC 1230: dieses Löschmittel ist eine farblose, fast geruchlose Flüssigkeit, die Kohlenstoff, Fluor und Sauerstoff enthält und als Flüssigkeit gelagert wird. Es hat die einzigartige und besondere Eigenschaft einer nur fünftägigen atmosphärischen Lebensdauer.

Aufgrund der hervorragenden Löscheigenschaften und der kurzen Flutungszeit von maximal 10 Sekunden wird ein Feuer in kürzester Zeit gelöscht.

Das Löschmittel ist nicht korrosiv, elektrisch nicht leitend und verursacht keine Schäden oder Rückstände an empfindlicher Ausrüstung.

Vorteile:
  • hohe Umweltverträglichkeit
  • kein Ozon zerstörendes Potential (ODP=0)
  • GWP-Wert = 1 (globales Erderwärmungspotential)
  • Einfache und schnelle Wiederbefüllung (auch vor Ort möglich)
  • Nur fünftägige Atmosphärische Lebensdauer
  • Schnell wirksam bei Bränden der Klasse A und B und in elektrischen Anlagen
  • Sicher anwendbar in mit Personen besetzten Bereichen
  • Anerkennung durch AK Feuerschutz der Berufsgenossenschaft
  • Nicht korrodierend und elektrisch nicht leitend
  • Keine Löschmittelrückstände
  • 42 bar Systemdruck
  • Niedrige Montage- und Wartungskosten
  • Maximierung der Wirksamkeit des Systems durch computergestützte Auslegungen des Düsenrohrsystems
  • Löschmittelzulassung durch das sächsische Staatsministerium des Inneren für die Brandklassen A und B Alternativen zur automatischen Brandlöschanlage:
  • Sauerstoffreduktionsanlagen
  • Permanentinertisierungsanlagen

Zutrittskontrolle

Die elektronische Zutrittskontrolle ermöglich NUR autorisierten Personen den Zutritt zu Ihren Servern und Anwendungen.

Damit ist nicht nur eine Zerstörung der Anlagen ausgeschlossen, sondern auch der falsche Umgang mit ihnen durch unfachmännische Handhabung.

Elektrounterverteilungen

Die Elektrounterverteilungen speisen zwei redundante, unabhängige Stromversorgungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Server. Idealerweise werden diese von einander unabhängigen Elektrounterverteilungen von ebenfalls zwei von einander unabhängigen USV-Anlagen gespeist.

Das ergibt zwei ausfallsichere Stromkreise:
USV A speist Unterverteilung A
USV B speist Unterverteilung B

Stromschienen

Unsere Stromschienen bürgen für eine brandlastarme Energieverteilung.

Damit können typische Brandursachen wie: lose Klemmverbindungen, überlastete, fehlerhafte oder beschädigte Stromversorgungskabel sowie durch Menschen oder Technik unbemerkt verursachte Brände an Unterverteilern in den Rechnerräumen weitgehend ausgeschlossen werden.

Deshalb empfehlen wir immer zur Versorgung der elektrischen Energie an die Verbraucher ein Stromschienensystem, welches diese Risiken minimiert!

Idealerweise erfolgt die Energieverteilung aus der USV über eine Verteilung direkt in den IT-Raum und dort über ein Stromschienensystem, mit einer oder mehreren Schienen. Am Schienensystem selbst wird dann die Energie zu jedem Rack, über einen Abgangskasten separat abgesichert, gebracht. Hierdurch kann auch sehr einfach eine komplett redundante Versorgung bis hin zum Netzteil realisiert werden.

Durch den Einsatz von diesen Schienensystemen werden ebenfalls wieder Brandlasten durch Stromkabel eingespart. Auch Nachinstallationen sind einfach und erfordern keine Umbauten in Elektroverteilern!

USV A speist Unterverteilung A. >
Unterverteilung A speist Stromschienensystem A. > Stromschienensystem A speist Netzteil A.
USV B speist Unterverteilung B. >
Unterverteilung B speist Stromschienensystem B. > Stromschienensystem B speist Netzteil B.

USV Anlagen

Unsere USV-Anlagen liefern wir sowohl einphasig als auch dreiphasig. Sie basieren auf der Online-Technologie mit doppelter Umwandlung nach Klassifizierung IEC 62040-3 Klasse 1 (VFI-SS-111).

Hierbei wird die Last stets durch einen Wechselrichter versorgt. Dieser liefert eine sinusförmige, gefilterte und in Spannung sowie Frequenz stabilisierte Ausgangsspannung; wobei Ein- und Ausgangsfilter einen wirkungsvollen Schutz der Last vor Netzstörungen und Überspannungen garantieren. Durch Parallelschaltung von bis zu 8 Anlagen können Kombinationen mit großen Ausgangsleistungen realisiert werden.

Folgende Eigenschaften zeichnen unsere USV-Anlagen aus:
  • Dreiphasenwechselrichter (PWM) mit Hochfrequenz IGBT-Technologie
  • Galvanische Trennung durch zusätzlichen Ausgangstrenntransformator zum Schutz der Batterien, der Anlage und der Verbraucher (optional)
  • statischer und manueller BY-PASS
  • komplette Eigendiagnose des Systems und Fernüberwachung über die asfm-Leitzentrale (optional)
  • programmierbarer Batterietest ohne Gefährdung der Verbraucher
  • automatische Kontrolle und Trennung bei Netzrückspeisung
  • einsetzbar als Frequenzumrichter

Bis 100 KVA installieren wir auch USV-Anlagen mit einphasigem Ausgang, das hat den großen Vorteil, dass die einzelnen Phasen nicht überwacht werden müssen und eine Phasenschieflast nicht auftreten kann. Somit entfällt der Aufwand zur Phasenüberwachung sowohl bei Installation als auch beim laufenden Betrieb.

asfm GmbH, Siefenhovener Strasse 40/I, 53604 Bad Honnef, Telefon: +49 (0) 2224/989-220, Fax: +49 (0) 2224/989-194